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THW Bayern: Abschlussprüfung der THW-Grundausbildung unter besonderen Bedingungen

Sulzbach-Rosenberg (ots) - Am Samstag, 08.05.2021 fand im Ortsverband Sulzbach-Rosenberg eine Abschlussprüfung der Grundausbildung unter strengen Corona-Schutzmaßnahmen statt. Insgesamt stellten sich 6 Prüflinge der Herausforderung, die gelernten Ausbildungsinhalte der THW-Grundausbildung bei der Prüfung unter Beweis zu stellen. Für sie galt es zuerst eine theoretische Prüfung - über die Strukturen des THW im Allgemeinen und besondere Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorgaben bei THW-Einsätzen - abzulegen und anschließend beim Aufbau und Betrieb von Beleuchtung, Umgang mit Leitern, sowie beim Abtrennen eines Betonrohrs mittels Motortrennschleifer und noch einigem mehr aus dem Einsatzspektrum des THW ihr Können darzustellen. Auf über zehn Themenkomplexe wurden sie von ihren Ausbildern vorbereitet. Manche Ausbildungen fanden dabei digital statt, wie beispielsweise ein Grundseminar zum Thema PSNV (Psychosoziale Notversorgung beim THW). Trotz der besonderen Umstände haben alle Helferanwärterinnen und Helferanwärter die Prüfung mit Bravour gemeistert und erfolgreich bestanden. Der Ortsverband Sulzbach-Rosenberg kann nun auf weitere Mitglieder in seinen Reihen zählen. Als kleines Geschenk gab es für jeden einen THW-Meterstab. Rückfragen bitte an: THW Regionalstelle Schwandorf Kristin Peter Tel. 09431/385960 Poststelle.RSt_Schwandorf@thw.de Original-Content von: THW Landesverband Bayern, übermittelt durch news aktuell

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THW Bayern: Rettungshunde des THW in Zeiten von Corona

Sulzbach-Rosenberg (ots) - Zum Stillstand kam es in der Fachgruppe biologische Ortung, also der Rettungshunde-Einheit des THW, während der Corona-Maßnahmen nicht. Denn Einsätze für diese spezialisierte Einheit gab es auch während der Ausgangsbeschränkungen. "Wir hatten nicht weniger Einsätze als in anderen Jahren", so die Gruppenführerin der biologischen Ortung, Michaela Springs. Natürlich sei für diese Zeit ein spezielles Einsatzkonzept erarbeitet worden, um die Helferinnen und Helfer vor einer möglichen Infektion zu schützen. Die Rettungshunde des THW sind aufgrund ihres Geruchssinns und ihres Gehörs hocheffizient, wenn es darum geht vermisste oder verschüttete Personen aufzuspüren. Flächensuchhunde werden eingesetzt, wenn Personen beispielsweise in einem Wald vermisst werden. Trümmersuchhunde setzt man bei der Suche von Verschütteten ein, nach Erdbeben, Einstürzen oder Explosionen. Die Ausbildung für Hund und Hundeführer zu einem aufeinander abgestimmten Team dauert drei Jahre. "Die Hunde müssen regelmäßig trainieren, damit sie im Einsatz ihre Arbeit gut machen können.", erklärt Springs. Deshalb war die Fachgruppe biologische Ortung auch die erste im Ortsverband Sulzbach-Rosenberg, die den Ausbildungsbetrieb nach den allgemeinen Einschränkungen wieder aufnahm. Nach einer Hygieneschulung und Absprachen, wie die Infektionsgefahr beim Training möglichst ausgeschlossen werden kann, wurde der Ausbildungsbetrieb Anfang Juni wieder aufgenommen. Zunächst war die Ausbildung auf das Gelände im Ortsverband beschränkt und somit standen Themen wie Unterordnung zum Hundeführer, Geschicklichkeit und die Rettung aus Höhen und Tiefen auf dem Übungsplan. "Jetzt können wir zum Glück auch auf unserem Übungsgelände außerhalb des Ortsverbands wieder trainieren", freut sich Ausbilder Steffen Rieger. Für die bereits fertig ausgebildeten Rettungshunde ist es laut Rieger auch wichtig, regelmäßig auf verschiedenen Übungsgeländen zu trainieren. Rückfragen bitte an: THW Landesverband Bayern Regionalstelle Schwandorf Veronika Engler Telefon: +49 9431-38596-0 E-Mail: Poststelle.RSt_Schwandorf@thw.de Original-Content von: THW Landesverband Bayern, übermittelt durch news aktuell

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